Hirse - ein Heilgeschenk der Natur
Die Hirse gehört zu den Rispengräsern und war ursprünglich in Ostindien beheimatet. Sie zählt zu den ältesten Kulturpflanzen und wurde auch in Deutschland schon in vorchristlicher Zeit angebaut.
Hirse ist das mineralstoffreichste Getreide der Erde. Hirse ist ein glutenfreies Produkt, frei von Klebereiweiß, das aus Glutenin und Gliadin besteht. Hirse enthält sehr viel Kieselsäure, außerdem Fluor, Schwefel, Phosphor, Eisen, Magnesium, Kalium, Zink, usw. Bemerkenswert ist, dass Mineralstoffe, Spurenelemente und Wirkstoffe in Hirse in großer Menge vorhanden sind, welche eine Wiedergesundung von Knochen und Knorpeln positiv beeinflussen können.
Braunhirse - Wildform
Da die hartkieseligen Fruchtschalen der Goldhirse nicht genießbar sind, muss sie geschält werden. Neben der Goldhirse gibt es aber noch die Ur- oder Braunhirse, die nicht geschält wird. Sie ist deshalb für die Ernährung noch hochwertiger als von Schalen befreite Goldhirse, weil die meisten Mineralstoffe und Spurenelemente bekanntlich in den äußeren Randschichten der Schale haften, die durch den Schälvorgang dezimiert werden. Die Braunhirse - Wildform wird mit ihrer Schale energetisch vermahlen, wodurch sämtliche Vitalstoffe erhalten bleiben.